dhl fakturiert spezielle sendungen an hand der rwv-wiegegabeln auf einem gabelstapler

DHL-RAVAS-INDICATOR 2100-RWV-C

DHL Polen kämpfte mit einem logistischen Problem: Es gab keine effiziente Methode, um Paletten Sendungen zu wiegen. Da man diese Sondersendungen nicht richtig fakturieren konnte, entgingen dem Betrieb erhebliche Umsätze. Schließlich hat DHL hierzu eine Lösung gefunden: Mobiles Wiegen auf den Toyota Gabelstaplern, welche die Paletten intern transportieren, in Kombination mit einer drahtlosen Datenübertragung zum Computersystem.

"Die Zurückverdien Zeit der Wiegesysteme beträgt weniger als drei Monate. Mobiles wiegen resultiert direkt zum zusätzlichen Gewinn."

- PIOTR HALAMSKI, DIREKTOR HUB POZNAn

RWV-Wiegegabeln kommunizieren mit WMS 

In der Sonderabteilung werden Sendungen nicht gewogen, weil es zu viel Zeit kostete. Der Grund hierfür war einfach, es kostete zu viel Zeit und es bestand keine effiziente Weise um Paletten zu wiegen. Aufgrund der Abmessungen können sie nicht über das Standard-Güterband für Pakete laufen und wurden somit manuell bearbeitet. Um die Versandkosten fakturieren zu können, fand DHL die Lösung in wiegende Gabeln für Gabelstapler. Der Arbeitsablauf ist wie folgt: Der Staplerfahrer hebt die Palette vom LKW und scannt mit einem Handbedienungsgerät den Barcode der Palette. Der Barcode kommuniziert das an das WMS welche Sendung es betrifft, wer Sender ist und die Postleitzahl des Empfängers und das angegebene Gewicht der Palette ist. Währenddessen wiegen die Staplergabeln das Gewicht der Palette. Zur beinahe selben Zeit scannt der Mitarbeiter auch den Barcode auf dem Gabelstapler. Das WMS fragt nun das Fahrzeugterminal nach dem Gewicht der Palette. Das WMS überprüft das Gewicht mit den Angaben des Kunden und kann, bei Abweichung, die Fakturierung anpassen und registriert die Rechnungsanschrift. Danach sendet das WMS eine Mitteilung über die interne Bestimmung der Palette zum Datenterminal auf dem Stapler.

Wiegen dauert weniger als 10 Sekunden

Der Staplerfahrer liest ab, zu welchem Tor er fahren muss und stellt die Palette für den weiteren Transport dort ab. Für die gesamte Kontrolle und die Registrierung wird fast keine Mannkraft mehr benötigt: einzig das Scannen der Palette und des Gabelstaplers wird von einem Mitarbeiter übernommen. Im DHL-Standort in Poznan beträgt die durchschnittliche Bearbeitungszeit einer Palette eine Minute, für das Wiegen beträgt der Anteil weniger als zehn Sekunden.

DHL realisiert ROI in noch keine 3 Monate 

Das mobile Wiegen auf den Gabelstaplern zahlte sich innerhalb kürzester Zeit bei DHL aus. Im DHL-Standort Poznan wurden sieben Toyota Gabelstapler mit einem geeichten RAVAS Wiegesystem ausgestattet. 
Laut dem stellvertretenden Direktor Halamski der Firma HUB, war die Investition in weniger als drei Monate zurückverdient. Mobiles Wiegen resultiert zu einem deutlichen wirtschaftlichen Vorteil.

Geeichte wiegende Gabelstaplergablen

Die Toyota und STILL Stapler sind mit eichfähig RWV Wiegegabeln ausgestattet. Die Gewichtsanzeige in der Kabine des Fahrzeuges über eine externe Datenschnittstelle zum Übertragen der Gewichtsangaben auf einem Lastwagen Terminal verwendet. Dieses Terminal kommuniziert wiederum über W-LAN Wireless-Network mit dem Warehouse Management System (WMS). Diese Lösung ist mittlerweile an den drei Standorten von DHL in Polen eingeführt.